//Warum ich mich mit meinem Mamakörper weder anfreunden noch abfinden kann

Warum ich mich mit meinem Mamakörper weder anfreunden noch abfinden kann

„Nein. Ich schaue einfach nur scheiße aus!“

Das ist meine Standard-Antwort auf die Frage, ob ich denn mein drittes Kind erwarten würde. Tue ich nämlich nicht, und habe ich auch nicht vor…

Und diese Frage wird häufiger gestellt, als du erwarten würdest. Während es bei Erstgebärenden nämlich noch die stillschweigende Vereinbarung gibt, kleine und größere Bäuchlein so lange unkommentiert zu lassen bis eine öffentliche Verkündung stattfindet – schon alleine aus dem Grund, nicht in das berühmt berüchtigte Superfettnäpfchen zu treten – so scheint es diese Nettiquette nach dem ersten Kind nicht mehr zu geben…

Diese Frage ist aber auch nicht das Problem. Es ist nur das i-Tüpfelchen oder der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Das eigentliche Problem ist mein, wie man so schön sagt, After-Baby-Body, in dem ich mich einfach nur unförmig und hässlich finde.

Ein Körper, mit dem ich mich weder anfreunden noch abfinden will.

Ok. Ich verstehe ja, dass so eine Schwangerschaft nicht spurlos an einem vorüberzieht. Veränderungen gehören zu Leben. Und das ist auch gut so. Ich bekomme auch keinen hysterischen Anfall, wenn ich im Spiegel auf die zahlreichen Dehnungsstreifen blicke, die meinen Körper nun zieren, oder auf meinen Bauchnabel, der jetzt eher einem Bauchkrater ähnelt.

Verzweifeln lässt mich etwas anderes: der immerwährend hervorstehende Bauch, der mich rein optisch in einen Dauerzustand der freudigen Erwartung versetzt. Ursache hierfür ist (wahrscheinlich, denn das ist eine reine Selbstdiagnose) eine Rektusdiastase oder auf deutsch, ein Spalt in den Bauchmuskeln.

Dürfen Mamas nicht auch hübsch sein wollen?

Das Internet ist aktuell voll von Artikeln, in denen der Mutterkörper mit all seinen kleinen und großen Veränderungen gefeiert wird. Diese Artikel wollen uns in unserem Selbstbild bestärken und auch zeigen, dass es wichtigere Dinge gibt als solche Äußerlichkeiten. Das ist lobenswert und richtig.

Leider fühle ich mich nach dem Lesen solch eines Artikels einfach nur niedergeschlagen. Und wütend. Aber vor allem einsam. Einsam mit meinem Wunsch nach meinem alten Körper. Einem attraktiveren Körper. Einem attraktiveren Ich.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass alle anderen Frauen durch das Mutterwerden irgendwie auf eine höhere Ebene des Seins gehoben worden sind. Jenseits niederer Begehrlichkeiten äußerer Schönheitsideale, wie ich sie habe. Ist mein Wunsch denn so verwerflich? So fremdartig? Oder lügen sich alle anderen einfach nur selbst an?

Ich jedenfalls möchte nicht so leben: immer mit kritischem Blick zum Spiegelbild; nur noch weite Kleidung tragen, um die „Schmach“ zu verstecken; Ausflüge zum Badesee oder Schwimmbad als gefühlter Spießroutenlauf.

Der Verlust der Zufriedenheit

Vor meinen Schwangerschaften kannte ich diesen Körperhaß nicht. Klar, es gab es immer irgendwelche Kleinigkeiten, die verbesserungswürdig gewesen sind: Der Hüftspeckgürtel hätte kleiner, der Po straffer und die Füße gepflegter sein können. Das Verlangen danach war allerdings nie größer als das Verlangen nach der Freiheit, das zu essen was ich möchte oder mich so viel zu bewegen wie ich möchte.

Ich hatte ein Gleichgewicht gefunden und das machte mich zufrieden.  Zufrieden mit mir und meinem Leben und meinem Aussehen.

Diese Zufriedenheit habe ich verloren. Ich vermisse sie und möchte sie zurück haben.

Auf der Suche nach einer Lösung

Nun bin ich ja eine Frau der Tat und nahm es deswegen motiviert selbst in die Hand, meine körperliche Situation zu verbessern. So durchlief ich ein Sportprogramm. Und danach noch ein Weiteres. Mit eisernem Willen absolvierte ich täglich mein Workout. Immer mit dem Ziel vor Augen, endlich wieder einen flachen Bauch zu bekommen.

Zunächst schien die ganze Arbeit auch Früchte zu tragen. Ich feierte jeden Zentimeter dahinschmelzenden Bauchumfang. Schließlich wähnte ich mich am Ziel und beendete das Sportprogramm ab. Nach ein paar Wochen musste ich jedoch leider feststellen, dass sich der Bauch ohne die täglichen Übungen schnell wieder in die Ausgangsposition zurückschob. Ich hatte wohl nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache.

Wie soll es weiter gehen?

Jetzt werde ich das tun, was ich wahrscheinlich von Anfang an hätte machen sollen: mir professionelle Hilfe suchen. Ich werde also zu einem Arzt gehen, um die Ursache für meinen hervorstehenden Bauch abklären zu lassen. Danach werde ich herausfinden, welche Möglichkeiten es gibt, meine Situation zu verbessern.

Wenn es noch einmal heißt, ein Sportprogramm zu absolvieren, werde ich dies tun. Vielleicht ist auch das Aufsuchen eines Physiotherapeuten die Lösung. Ich würde auch vor einem kosmetischen Eingriff nicht Halt machen.

Aber soweit ist es noch nicht. Immer einen Schritt nach dem anderen.

Ich werde berichten, wohin die Reise geht.

Silvia

Ich habe auf diesen Artikel wahnsinnig viel tolles Feedback von euch bekommen. VIELEN DANK DAFÜR! Es gab jedoch auch negative Stimmen, aufgrund derer ich mich noch einmal dazu berufen fühlte, eine Lanze für uns Mamas zu brechen: Auch wir Mamas sind wichtig und die Selbstlosigkeit von uns Müttern muss auch Grenzen haben! – hier den ganzen Artikel lesen.

2018-10-11T14:38:24+00:00 Kategorien: Mamakörper|Tags: , |

17 Comments

  1. Beatrice Jüttger 28. Juli 2017 um 7:47 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diesen offenen und ehrlichen Beitrag! Ich finde es sehr schade, dass du dich in deinem Körper aktuell nicht wohl fühlst. Umso wichtiger, dieses Thema so deutlich auf den Tisch zu bringen. Denn es gibt bestimmt mehr Mamas, als du denkst, die ähnliche Gedanken haben. Dass in den (Sozialen) Medien meistens etwas anderes gezeigt wird, liegt vermutlich daran, dass viele eben nicht den Mut haben, ihre Zweifel offen zu zeigen oder resigniert und sich mit der Situation abgefunden haben. Dein Wunsch ist also gar nicht verwerflich, im Gegenteil, es ist dein gutes Recht, dich wohlfühlen zu wollen. Wie du die ganze Sache jetzt angehst, finde ich sehr inspirierend. Ich hoffe, es findet sich ein Weg für dich, möglichst angenehm an dein Ziel zu kommen.

    • Silvia 29. Juli 2017 um 12:28 Uhr - Antworten

      Hallo Beatrice,
      vielen lieben Dank für deine Worte! Ich hoffe ich kann auch anderen Müttern Mut machen, sich nicht mit ihrer körperlichen Situation abzufinden, wenn sie sich nicht wirklich wohl damit fühlen. Vielen „Leiden“ kann Abhilfe verschafft werden, es wird meiner Meinung nach aber nicht unbedingt gut darüber informiert. Und manchmal ist der Weg auch weder leicht noch angenehm. Ich befürchte, dass dies auch bei mir so sein wird… aber ich will jetzt noch nicht alles schwarz malen.

      LG Silvia

  2. Patricia 28. Juli 2017 um 9:38 Uhr - Antworten

    Ein ganz toller Post!!!! Ich glaube Du sprichst so vielen von uns Mamas aus der Seele! Klar weiß man, warum der Körper sich verändert und das gesteht man ihm nach 2 Kindern auch zu….trotzdem heißt das ja nicht, dass man sich damit auch abfinden muss 😉 Gerade in der Welt von Intagram & Co werden einem auch noch immerzu Ideale vor die Nase gehalten, die nicht realistisch sind.
    Bin gespannt, was Du weiter berichtest!
    Lg
    Patricia

    • Silvia 29. Juli 2017 um 12:35 Uhr - Antworten

      Hallo Patricia,

      Ich versuche mich nicht von unrealistischen Bildern leiten zu lassen. Wie wir wissen, ist vor allem in den Sozialen Medien nicht alles Gold was glänzt. Nichtsdestotrotz hat unsere Umwelt natürlich einen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Und dass alle denken ich sehe schwanger aus hat natürlich auch einen (negativen) Einfluss auf mein Wohlbefinden und mein Selbstbild – obwohl mir die Meinung anderer Leute natürlich egal sein könnte. Ich möchte mich mit meinem aktuellen Aussehen einfach nicht abfinden und wie du schon sagt, muss das keiner von uns.

      LG Silvia

  3. Zhunami 29. Juli 2017 um 9:32 Uhr - Antworten

    Dem kann ich nur zustimmen, und ich glaube auch, dass sich viele etwas vormachen (oder anderen etwas vormachen), wenn sie sagen, dass ihnen diese körperliche Veränderung nichts ausmacht. Ich hoffe, du findest einen Weg für dich 🙂

    • Silvia 29. Juli 2017 um 12:37 Uhr - Antworten

      Liebe Zhunami,
      vielen lieben Dank! Ich hoffe auch, dass ich einen Weg finde, mich wieder wohl in meiner Haut zu fühlen. Vielleicht kann ich auch andere Mamas dazu inspirieren, das gleiche für sich selbst zu tun!

      LG Silvia

  4. Katha 2. August 2017 um 8:23 Uhr - Antworten

    Sprich mit deinem Gyn über das Problen. Ich litt nach der Geburt von Kind Nr. 1 auch unter einer Rektusdiastase, die aber erst nach Kind Nr. 2 festgestellt wurde. Ich habe Krankengymnastik verschrieben bekommen und ein spezielles Training zur Stabilisierung der Tiefenmuskulatur gemacht (https://www.cantienica.com/). Bei Kind Nr 3 habe ich in der Schwangerschaft schon einige Kurse gemacht mit der Hoffnung, dass es später nicht so schlimm wird… 🙂 Alles Gute dir und viel Kraft und Mut zur Veränderung…

    • Silvia 2. August 2017 um 8:33 Uhr - Antworten

      Hallo Katha,
      ich habe schon einen Termin beim Gyn ausgemacht und hoffe, dass er mir weiterhelfen kann. Ich habe ja bereits zwei Programme gegen die Diastase gemacht, allerdings ohne Anleitung. Vielleicht hilft mir auch eine angeleitete Krankengymnastik.. ist deine Diastase denn durch das Training weggegangen?

      LG Silvia

  5. Steffi 3. August 2017 um 21:36 Uhr - Antworten

    Es tut mir leid wenn ich das lese. Ich kann ja verstehen wenn man sich wohlfühlen möchte und daran arbeitet. Allerdings so wie du es berichtest klingt es sehr deprimierend. Vielleicht auch ein wenig selbstzweifelnd und in meinen Augen übertrieben. Wenn das eine frisch gebackene Mama liest oder schlimmer eine mit dem 1. Kind Schwangere Frau, verliert sie ja sofort jegliche Lust aufs Kinder kriegen und die damit verbundenen schönen Momente. Wenn man sich solche Gedanken über sein äußeres Erscheinungsbild macht ist es einem wahrscheinlich sehr wichtig wie man auf andere Menschen wirkt. Obwohl ich denke das deine Kinder dich garantiert lieben wie du bist. Ich hoffe du findest den richtigen Weg für dich. LG

    • Silvia 4. August 2017 um 8:46 Uhr - Antworten

      Hallo Steffi,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich denke nicht, dass eine werdende Mama durch diesen Artikel die Freude auf ihr Baby verliert – es ist ja auch nicht zwingend so, dass sich jede Frau nach einer Schwangerschaften unwohl in ihrem Körper fühlt.
      Ich glaube, dass es für jemanden, der nicht betroffen ist schwer nachvollziehbar ist, und dementsprechend „übertrieben“ klingt. Das Feedback, dass ich bekomme, zeigt mir aber, dass ich nicht ganz alleine dastehe mit meinen Gedanken. Die ein oder andere Mama fühlt sich dadurch vielleicht sogar bestärkt darin, sich nicht mit ihrem eigenen unwohl-sein einfach abzufinden sondern etwas dagegen zu tun.
      Und ja, mein Erscheinungsbild ist mir wichtig. ICH bin mir wichtig. Und deswegen möchte ich das auch für mich selbst tun.

      LG Silvia

    • Denise 19. August 2017 um 16:56 Uhr - Antworten

      Was ist denn an Ehrlichkeit schlimm? Es ist ja auch keiner gezwungen, hier zu lesen. Jedenfalls finde ich es immer schade, wenn jemand über seinen Schatten springt und seine Sorgen und seine Konflikte äussert, und dann sagt jemand, dass das doch andere runter ziehen könne und oberflächlich sein. Darf man als Mama nicht den Wunsch haben, sich in seinem Körper wohl zu fühlen? Ist frau plötzlich ein „Es“? Wenn man sich unwohl fühlt, ist es doch toll und ein Zeichen von Stärke, es sich und sogar öffentlich einzugestehen, und dann auch noch Schritte zu unternehmen, etwas zu verändern? Als Mama sind wir auch Vorbilder und es ist toll, wenn jemand an sich arbeitet und vorlebt, dass man sich selbst in sich und mit sich wohlfühlen soll und darf. Dass man selbst nie egal ist.

      • Silvia 3. September 2017 um 19:45 Uhr - Antworten

        Liebe Denise,
        vielen Dank für deine Worte. Ich denke auch, dass es wichtig ist, für sich selbst einzustehen. Die Mamawelt wird gerne als diese rosa Seifenblase betrachtet, in der immer alles super ist – auch wenn es das ganz und gar nicht ist.

        LG Silvia

  6. Sabine 12. September 2017 um 21:41 Uhr - Antworten

    Ich hab wegen meiner Bauchdeckenstraffung (war nucht schwanger sondern eunfach viel zu dick und hab abgenommen) etliche Frauen kennengelernt, die durch die Schwangerschaft eine Rectusdiastase hatten. Oft kann man da mit Sport nich viel verbessern, manchmal hilft nur ein Eingriff. Der ist keine Kleinigkeit (weil das einfach eine große Wunde ist und während der Heilung darf wenig belastet werden), wird aber von etlichen Krankenkassen übernommen… Weil es eben nicht nur eine Sache der Schönheit ist, sondern tatsächlich ein medizinisches Problem: die Bauchmuskeln sind nicht da, wo sie sein sollen, der Spalt dazwischen ist zu groß und das kann sogar gesundheitliche Folgen haben.
    Ich kann jede Frau verstehen, die sich damit nicht abfinden möchte. Man sollte nie leichtfertig operieren… Aber man muss jedn Tag in seinem Körper lebeb und sollte sich darin wohl fühlen. Wenn das nicht der fall ist muss etwas tun. Da sollte man nicht den einfachsten Weg gehen, sondern den gesündesten. Aber wennl eine OP der einzige ist, und das ist eben manchmal so, dann halte ich das für vertretbar.
    Dir viel Erfolg bei der Bekämpfung deines scheinschwangeren Bauches!!

    • Silvia 20. September 2017 um 14:37 Uhr - Antworten

      Hallo Sabine,
      da bleibt mir nicht viel mehr zu sagen als: DU hast vollkommen recht. Ich hadere gerade mit mir was ich tun möchte und was nicht. Leicht ist so eine Entscheidung nicht, aber derzeit bin ich einfach so unglücklich.. so kann ich es auch nicht einfach lassen. Ich werde mir einfach noch viele Gedanken darüber machen müssen!
      Vielen lieben Dank für deine Worte!

      LG Silvia

  7. Fluffy 20. September 2017 um 9:44 Uhr - Antworten

    Hallo Silvia,
    Ich kann dich voll verstehen, das Bäuchlein kämpft sich auch bei mir immer wieder mutig zurück wenn ich denke jetzt ist es „weg“. Ich fürchte fast die Lösung ist nur das Sportprogramm in einer Endlosschleife weiter zu machen, wozu ich aber nicht immer genug motiviert wird. Würde mich interessieren ob bei dir jetzt eine Rectusdiastase vorliegt und wie medizinisch damit umgegangen wird. Viel Glück jedenfalls und alles Gute.

    • Silvia 20. September 2017 um 14:34 Uhr - Antworten

      Hallo Fluffy,
      also mittlerweile habe ich einen Ärztemarathon hinter mir (ausführlicher Bericht folgt) und auch wenn diese sich sonst nicht einig sind, es ist definitiv eine Rektusdiastase. Plus eine kleiner Bauchnabelbruch. Zwecks Gegenmaßnahmen bin ich mittlerweile auch schon ein wenig desillusioniert – ich gebe aber noch nicht auf 🙂
      Das Sportprogramm in Endlosschleife ist wahrscheinlich eine „Lösung“, während dessen sah ich tatsächlich deutlich besser aus. Ich verstehe dich aber voll und ganz, dass für 4-5 mal sporteln die Woche einfach nur allzu oft die Motivation und die Energie fehlt (v.a. wenn es ja kein Ziel gibt bzw. auch kein Ende in Sicht..).

      Aber ich habe noch ein paar Asse im Ärmeln – to be continued 🙂

      LG Silvia

  8. Romana 30. September 2017 um 20:28 Uhr - Antworten

    Hab deinen Artikel erst heute gelesen und wollte nur kurz erzählen dass es mir genau so geht!!! Mein Kleiner ist jetzt 2, ich hatte echt lang Hoffnung, habe intensiv Physiotherapie und noch intensiver Sport gemacht, hab auch abgenommen, bin gut trainiert- aber eben nur nicht am Bauch!
    Hab eine Rectusdiastase und mein Bauchnabel wölbt sich nach außen, wie in der Schwangerschaft halt auch. Bin heuer im Sommer auch sehr oft angesprochen worden ob Baby Nr. 3 kommt…
    Jetzt mag ich nicht mehr – ich denke für mich ist der einzige Weg eine OP.
    Die negativen Rückmeldungen musst du für dich so hinnehmen und wieder vergessen, ich denke nachvollziehen kann man es nur wenns einem selber so geht! Da gehts ja nicht um ein kleines Bäuchlein oder die sonstigen Veränderungen nach einer SW, es ist schon ein richtiger Schwangerschaftsbauch wie im 5. Monat (zumindest bei mir).
    Alles Gute für dich!!!

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