[Werbung/ Produkttest]

Sind nachwachsende Rohstoffe sind nicht immer gut und nachhaltig? Zum Anbau von Palmöl werden riesige Gebiete Regenwald gerodet. HOPERY macht Naturkosmetik ohne Palmöl und setzt sich für den Artenschutz ein.

Palmöl – schon mal gehört? Das ist ein Pflanzenöl, dass aus der tropischen Ölpalme gewonnen wird. Die Ölpalme ist ein nachwachsender Rohstoff – was sich ja grundsätzlich erst einmal positiv anhört.

Dank seines geringen Preises bei gleichzeitig hervorragenden Verarbeitungseigenschaften nutz es die Industrie in der Herstellung vieler Produkte: Palmöl steckt in Biodiesel, in Lebensmittel und Kosmetika.

HOPERY ist ein junges Label für Naturkosmetik, deren Produkte gänzlich ohne Palmöl produziert werden. Aber nicht nur das: Ein Teil der Gewinne kommt dem Natur- und Artenschutz zu Gute.

Und das hat auch einen driftigen Grund.

Warum Palmöl schlecht ist

Palmöl steckt im Schokoriegel, im Duschgel, in der Pflegecreme: Die Produktpalette, wo dieser Rohstoff zum Einsatz kommt, ist schier endlos.

Frucht der Ölpalme

Aus der Frucht der Ölpalme wird das Palmöl gewonnen

Diese hohe Nachfrage will natürlich befriedigt werden. Deswegen werden zum Anbau der Ölpalme riesige Flächen an Regenwald gerodet – mit fatalen Folgen für Mensch und Tier.

  1. Viele Tiere verlieren ihren Lebensraum, darunter seltene Arten wie die Orang-Utans oder der Sumatra-Tiger.
  2. Einheimische Kleinbauern werden oftmals brutal von ihrem Land vertrieben.
  3. Durch die Rodung werden große Mengen an Kohlenstoff freigesetzt, wodurch der mit Palmöl produzierte Biosprit um ein zigfaches klimaschädlicher ist als Treibstoff aus Erdöl.
  4. Palmöl enthält einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, was alles andere als gesund ist. Darüber hinaus können bei der Verarbeitung von Palmöl krebserregende Stoffe freigesetzt werden.

Fakt ist: nachwachsende Rohstoffe in Maßen und verantwortungsbewusst bewirtschaftet ist super für unsere Umwelt. Nachwachsende Rohstoffe als billiges Massengut pustet unseren Planeten direkt in die Todeszone.

HOPERY kämpft für die Umwelt und den Artenschutz

HOPERY stellt ihrer Naturkosmetik komplett ohne Palmöl her. Es kommen nur biologische und nachhaltige Rohstoffe in den Tigel: vegan und natürlich Tierversuchsfrei.

Das Start-up verzichtet natürlich auch auf  synthetische Duft- und Farbstoffe, Parabene, Silikone, Aluminiumsalze, Paraffine und den ganzen anderen Schrott.

Handcreme und Bodylotion ohne Palmöl von Hopery

Handcreme und Bodylotion ohne Palmöl von HOPERY

Darüber hinaus setzt sich das Label aktiv gegen die Folgen des Palmöl-Anbaus ein: Jeweils 20 Cent pro Produktkauf sowie 10% des Gewinns gehen an das Hilfsprojekt Orangutan Outreach – eine Non-Profit Hilfsorganisation, die vertriebene und verwaiste Orang-Utans aufnimmt und versorgt.

„Nachhaltigkeit schön und gut“ magst du jetzt vielleicht sagen. Doch was ist mit den Produkten selbst? Konsistenz, Geruch, Pflegeeigenschaften – wie schaut es damit aus?

Naturkosmetik von HOPERY im Test

Natürlich habe ich die Produkte von HOPERY auch selbst getestet 😉

Im Angebot sind Seife, Handcreme, Bodylotion und Badezusätze in drei verschiedenen Duftrichtungen: Bamboo Milk, Lavender Orange und Lime Grapefruit.

Handcreme ohne Palmöl von Hopery

Angenehm leichte Konsistenz der Handcreme von HOPERY

Sowohl die Handcreme als auch die Bodylotion haben eine softe, leichte Konsistenz. Sie verteilen sich einfach auf der Haut und ziehen schnell ein. Die Haut fühlt sich danach seidig, glatt und geschmeidig an.

Im Vergleich zu palmölhaltiger Lotion konnte ich keine Nachteile erkennen. Wenn du bedenkst das Palmöl gerne aufgrund seiner positiven Pflegeeigenschaften und der guten Konsistenz eingesetzt wird, ist das wahrscheinlich gar nicht so einfach.

Seife ohne Palmöl von Hopery mit Duschsaeckchen

Seife ohne Palmöl von HOPERY mit Duschsäckchen

Der Duft von Bamboo Milk ist angenehm zurückhaltend und erinnert mich ein wenig an den klassischen Seifenduft: blumig, frisch und sauber.

Also von mir gibt es in puncto Produktest ein Daumen hoch.

Das letzte Wort zum Schluss

Zugegebenermaßen bin ich kein Anti-Verpackung-nur-vegan-Selbstversorger-Hardcore-Nachhaltigkeitskämpfer.

Nachhaltigkeit ist aber auch kein Ganz-oder-Garnicht-Thema. Jedes bisschen zählt, jedes bisschen hilft.

„Aber es ist doch nur EIN Strohhalm… sagten 8 Millionen Menschen“ (Unbekannt)

HOPERY leistet durch den Verzicht auf Palmöl und die Unterstützung von Outreach Orangutan einen positiven Beitrag für unsere Umwelt. Mal abgesehen davon, dass ihre Naturkosmetik echt klasse ist 😉

Meine Unterstützung haben sie.

Und deine vielleicht bald auch: schau doch mal bei Hopery vorbei und überzeuge dich selbst von ihrer palmölfreien Kosmetik.

Zur Hopery Homepage

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Silvia