//Im Test: Sensous Dance Workout für mehr Sinnlichkeit im Alltag bei gleichzeitigem Beckenbodentraining

Im Test: Sensous Dance Workout für mehr Sinnlichkeit im Alltag bei gleichzeitigem Beckenbodentraining

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Cocos Programm „Sensous Dance“ verspricht mehr Sinnlichkeit im Alltag, mehr Weiblichkeit und Selbstliebe – bei gleichzeitiger Stärkung des Beckenbodens. Ich habe das Tanz-Workout getestet.

Der Beckenboden: unendliche Weiten…

Im Ernst, nach ein oder mehreren Geburten kommen wir Mamas um dieses Thema eigentlich nicht herum. Wobei, so ganz klar, was der Beckenboden eigentlich ist, war es mir nie.

Was mich anging, war der Beckenboden irgendein Körperteil, oder der Teil eines Körperteils, in der Hüft-Schambereich-Gegend, das nach einer Geburt grundsätzlich ausgeleiert sein soll.

Mit all den netten Nebenwirkungen, das dies mit sich bringt.

Hach ja, das große Mutterglück…

Aber ich will jetzt auch gar keine Vorlesung über den Beckenboden halten. Nur fürs Protokoll:

Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle. Er stützt die inneren Organe und verschließt das Becken nach unten (Quelle: Wikipedia)

Unbestreitbar ist es sinnvoll, den Beckenboden nach einer Geburt zu trainieren. Stichwort Rückbildung. Hier muss es jedoch nicht aufhören, denn ein trainierter, geschmeidiger Beckenboden ist kein Selbstzweck gegen Einnässen.

Er ist vielmehr die Grundlage für leichte und flexible Bewegungen, die mühelos aufrechte Haltung und guten Sex.

Tja, und dass Beckenbodentraining weder langweilig noch unsexy sein muss, möchte uns Coco mit ihrem Programm „Sensous Dance*“ beweisen.

Ich durfte den Kurs testen.

Mehr Sinnlichkeit und Sexappeal mit Sensous Dance

Okay. Sensous Dance ist kein Rückbildungskurs. Und er zielt auch nicht ausschließlich darauf ab, den Beckenboden zu trainieren.

Vielmehr möchte Coco mit ihrem Programm uns Frauen dazu verhelfen, mittels Tanz unsere Weiblichkeit und Sinnlichkeit (neu) zu entdecken. Hier geht es darum, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, sich kennen zu lernen und sich selbst lieben zu lernen.

Die Integration des Beckenbodens ist hierbei jedoch ein wichtiger Bestandteil.

Sensous Dance Workout für einen geschmeidigen Beckenboden

Dabei weiß Coco von was sie spricht: Sie ist professionelle Tänzerin und war mit ihren Shows auf den Bühnen der Welt unterwegs. Sie gibt Workshops und schult Tanzlehrer in ihrer Methode Essence of Bellydance.

Seit neuestem ist Coco auch Autorin mit ihrem Amazon-Bestseller „Pussy Yoga*“ – welches ich übrigens auch gerade lese (Bericht folgt 😊 )

Sensous Dance – die harten Fakten:

Das Sensous Dance-Programm besteht aus acht Videos. Es gibt ein Einleitungs- und ein Abschlussvideo sowie sechs Workouts zwischen drei und vierzig Minuten. Das Programm ist als DVD oder online zum Download erhältlich

Neben den Videos sind auch alle Workouts als Podcast enthalten – so kannst du die sie zwischendurch oder unterwegs auch gut ohne Fernseher und Computer durchführen.

Darüber hinaus hast du als Sensous Dance-Mitglied (oder Pussy-Yoga-Besitzer) Zugang zu Cocos exklusiver Facebook-Gruppe. Dort kannst du dich mit gleichgesinnten Frauen austauschen.

Costa quanta? 39,99 Euro für die DVD bzw. den unbefristeten Zugang zum Online-Mitgliederbereich.

Mein Weg zum Hüftschwung

Wie bei vielen von euch besteht meine körperliche Betätigung vor allem darin, die Kinder hin- und her zu scheuchen, den Staubsauger zu schwingen, Einkaufstüten zu schleppen und zwischendurch ein kurzes Bauch-Beine-Po-Workout runterzuhecheln.

Das mag alles schlank(er) halten. Sinnlicher macht es uns jedoch eher nicht.

Dabei hielt ich mich eigentlich immer für eine recht grazile Person. Nachdem ich das erste Tanz-Workout absolvierte, musste ich jedoch feststellen, dass hier Selbstbild (welches wahrscheinlich noch von den 90ern geprägt war, als ich noch über die Tanzflächen unserer Dorfdiscos zu den Takten von Britney Spears gewackelt bin) und Realität nicht viel gemein haben.

Mittlerweile bin ich eine ganz schön steife, alte Schachtel geworden.

Umso besser, dass ich Cocos Programm entdeckt habe 😉

Das Programm im Selbsttest

Zugegebenermaßen verwöhnt vom schier unerschöpflichen Gymondo-Angebot fand ich die Anzahl der Workouts anfänglich etwas spärlich. Aufs Wesentliche reduziert besteht das Programm aus einem Basis-Beckenboden-Workout, einem Basis-Tanzworkout und ein paar kleineren Workout-Quickies.

Aber die haben es in sich.

Beim Beckenboden-Workout lernst du diesen richtig kennen und wie du ihn mit verschiedenen Bewegungen lockern kannst. So fluffig wie nach diesem Workout habe ich mich untenrum ehrlich noch nie gefühlt.

Sensous Dance Bett Workout perfekter Start in den Tag

Recht exotisch kommt das Bett-Workout daher. Konzipiert als sinnlicher Start in den Tag für dich selbst, würde mir hier allerdings noch jemand anderes einfallen, dem diese Betträkelei gefallen könnte 😉 (Vorausgesetzt, es besetzen keine kleinen Schnarchnasen das Elternbett…)

Das Video, mit dem du allerdings am meisten Zeit verbringen wirst, ist das Basis-Tanzworkout. Hier werden Schritt für Schritt alle Bewegungen erklärt und geübt.

Von Wunsch und Wahnvorstellungen

Natürlich ist es schön, sich vorzustellen, dass du von Anfang an dabei genauso aussiehst wie Coco.

Hier ist es aber so ähnlich wie beim Mitsingen unter Kopfhörern: Da triffst du auch jeden Ton, gell?

Ein Blick in den Spiegel verriet mir allerdings, dass ich noch weit – also galaxienweit (heute habe ich es irgendwie mit den Star Trek-Metaphern) – davon entfernt bin, auch nur annähernd so grazil meine Hüften zu schwingen wie Coco.

Rom wurde aber schließlich auch nicht an einem Tag erbaut… Da hilft nur üben, üben, üben.

Zum Glück geht es aber auch gar nicht darum, den Tanz perfekt nachahmen zu können. Es ist vielmehr ein Werkzeug. Ein Werkzeug auf dem Weg zu mehr Sinnlichkeit, mehr (sexy) Körpergefühl und einer positiven Einstellung zu dir selbst.

Und rate mal: Wenn du dich selbst als sinnlich und weiblich wahrnimmst, strahlst du dies auch aus. Sprich, deine Umwelt wird dich plötzlich ebenfalls so sehen.

Also ich fühlte mich ehrlich gesagt schon ziemlich sexy nach dem Workout 😊

Also an dieser Stelle: Daumen hoch!

Auf diese Worte lasse ich nun aber Taten sprechen. Schließlich habe ich mich nicht lumpen lassen und meine ersten Geh- bzw. Tanzversuche für dich im Bewegtbild festgehalten.

Realitätscheck und so (außerdem ist mir ja fast nichts peinlich).

.

Ansonsten kann ich dich nur dazu einladen, Cocos Programm „Sensous Dance*“ für dich selbst zu entdecken:

„Es ist keine Zeitverschwendung oder egoistisch, dich mit dir selbst zu beschäftigen.“

Da bleibt eigentlich nur eines zu sagen: Amen, Schwester!

Silvia

*Affiliate Link

2018-06-12T19:28:52+00:00 Kategorien: Mamaleben|Tags: , , |

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